Frostschäden vermeiden und Hydratation überwachen: Das müssen Sie bei Winterbeton beachten.

Bei Temperaturen unter +5 °C verlangsamt sich die Hydratation des Zements deutlich. Sinkt die Kerntemperatur des Betons unter den Gefrierpunkt, stoppt die chemische Reaktion vollständig.
Gefriert das im Frischbeton enthaltene Wasser, dehnt es sich aus und sprengt das Gefüge. Die Folge: irreversible Strukturschäden, Festigkeitsverlust und im schlimmsten Fall ein kompletter Rückbau – lange bevor die Schäden mit bloßem Auge sichtbar werden.
Eine durchgehende Überwachung der Kerntemperatur ist im Winter nicht optional, sondern Pflicht. Nur so lassen sich Schutzmaßnahmen wie Heizmatten, Abdeckungen oder Ausschalfristen verlässlich steuern.
Direkt im Bauteil messen statt nur Lufttemperatur am Rand.
Lückenlose Messreihen ersetzen punktuelle Stichproben.
Sofortbenachrichtigung bei kritischen Temperaturwerten.
Mit den Sensoren von Concrete Maturity überwachen Sie die Betontemperatur im Winter bequem vom warmen Büro aus – jederzeit, lückenlos und revisionssicher.
Zum Monitoring-SystemFachliche Begleitung durch Christian Giez – zertifizierter Sachverständiger nach ISO/IEC 17024. Praxiswissen aus hunderten Winterbaustellen, normgerecht und unabhängig.